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Geschrieben von: Cord Moeller
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Dienstag, 10. Juli 2007 um 21:05 Uhr |
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JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL Adäquater Sonnenschutz : Nicht nur beschützende Kleidung (die aber trotzdem hochgradig atmungsaktiv sein sollte) sondern auch Hautsonnenschutz (etwas vor dem Trainingsbeginn auftragen, damit es einziehen kann) sollten zur Standardausrüstung gehören. Eine Mütze (Mesh-Einsatz zur besseren Ventilation) und eine Sonnenbrille sind zur Vermeidung von Kopfschmerzen und Sonnenstich auch sehr wertvoll. Zur Kleidung : Kurz, luftig, leicht, hell, das sind die Stichworte die man bedenken sollte. Besser Funktionsfasern als Baumwolle, da die Baumwolle die Feuchtigkeit festhält. Socken die den Schweiss der Füsse gut transportieren und luftige Laufschuhe um auch hier für gutes Klima zu sorgen. Jetzt kommen wir dann zu den wirklichen WICHTIGEN Dingen, die zu beachten sind, wenn man Ausdauernd und GESUND durch den Sommer laufen will: - Mit einem ausgeglichenem Flüssigkeitshaushalt ins Training gehen. Sorgen Sie dafür, das Sie auch die Stunden vor dem Training ausreichend getrunken haben. Etwa 30 min vor dem Start gerne noch ca. 300ml elektrolythaltende (isotone) Flüssigkeit trinken. Auch während eines Ausdauertrainings immer wieder kleine Menge isotone Flüssigkeit trinken. Die Verluste durch Schweiss (an Feuchtigkeit und Salzen) sind nicht zu unterschätzen. Zur Regeneration nach dem Lauf ausreichend trinken (Auch auf Eiweiß und Magnesiumzufuhr achten!!).
- Der Ehrgeiz bleibt zu Hause oder wir nehmen nur den kleinen Bruder von ihm mit. Die Leistungsfähigkeit ist (mit Ausnahme von Topathlethen) deutlich eingeschränkt. Jetzt ist es extra sinnvoll den Herzfrequenzmesser dabei zu haben, denn die Frequenzen liegen durch die extra "Kühlarbeit" deutlich über dem "Gewohnten". Die Chance das Training ungewollt (weil unkontrolliert!!) zu überreissen mit allen Folgen hiervon (Krämpfe, Dehydration, Hitzschlag etc) sind groß!
- Auch wenn es banal klingt : Die richtige Ernährung ist jetzt besonders wichtig : Vollwerternährung mit viel Obst und Gemüse.
Glücklicherweise kann sich der Körper zu einem gewissen Maße an die Wärme anpassen: Im Herbst erleben wir die warmen Tage nicht so anstrengend wie im Frühjahr und auch die Zusammensetzung des Schweisses verändert sich, so daß wir weniger Elektrolyte verlieren. Wenn man dies alles beachtet und auch auf die Signale seines Körpers hört steht einem Laufsommer voll Spass und bei erhaltener Gesundheit eigentlich nichts mehr im Wege. ---------------------------------------
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