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Geschrieben von: Cord Moeller
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Dienstag, 10. Juli 2007 um 21:05 Uhr |
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JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL Laufen bei Wärme Das ist im Sommer natürlich ein wirklich "heißes" Thema, wobei man bei den aktuellen Niederschlagsmengen eher etwas über "Überleben im Schlauchboot" schreiben sollte. Warum sollten wir dem Laufen bei Wärme denn besondere Aufmerksamkeit schenken? Nun, die Effizienz der Energiebereitstellung für Bewegungszwecke des menschlichen Körpers ist leider nicht so hoch. Es wird hierbei ausser Bewegungsenergie leider sehr viel Energie als Wärme frei gesetzt. Das ist bei niedrigen Umgebungsemperaturen auch nicht schlecht, aber wenn es wärmer wird, dann haben wir viel damit zu tun den Körper auf einer für ihn verträglichen Betriebstemperatur zu halten.Das bedeutet letztendlich (rein mechanistisch gesehen) das unser Kühlwasser (Blut) schneller zirkulieren muss um die Wärme an den Radiator (Haut, Schwitzen!) abgeben zu können. Also läuft die Wasserpumpe (Herz) schon in Ruhe nicht wirklich im Leerlauf. Auch die Verluste von Wasser und Mineralstoffen(Elektrolyten) über den Schweiss sind nicht zu unterschätzen. Trotzdem können wir, wenn wir einige wichtige Punkte beachten auch im Sommer mit Freude und gesund weiter laufen.
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Den richtigen Zeitpunkt wählen: Am besten morgens laufen, da die Sonne die Umwelt noch nicht so stark erwärmt hat. Abends ist auch eine Möglichkeit, aber es dauert lange, bis es vernünftig abgekühlt ist (ausserdem sitzt man dann lieber mit einem frischen Getränk in einem Biergarten...). Meide den Mittag!! - Den optimalen Ort: Das können wir uns häufig nicht so frei aussuchen, aber trotzdem: Ein Schattiger Wald oder am kühlen Fluss oder See entlang bietet häufig das angenehmere Mikroklima zum Laufen, das sollte man nutzen. Läufe über das freie Feld besser vermeiden, wenn es kann. Wenn nicht vermeidbar:
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