| Geschrieben von: Cord Moeller | ||||
| Dienstag, 30. September 2008 um 17:34 Uhr | ||||
JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL Vitamine im Sport - Fluch oder Segen Bei der Senioren-Hallen-WM 2004 nahmen über 60% der Athleten Nahrungsergänzungsmittel, wobei etwa 1/3 der Substanzen Vitamine waren. Man kann also davon ausgehen, daß auch im ambitionierten Hobby-Bereich nicht wenige Sportler Vitamine neben der Nahrung substituieren. Diese Nahrunsergänzung sollte aber sehr kritisch durchgeführt werden da der Nutzen nur für wenige Ausnahmen belegt ist und ein Überangebot oft schädlich ist. Ich will im Folgendem nur auf die Vitamine der B-gruppe, Vit. D sowie die Antioxidantien (A,C,E und beta-Carotin) eingehen.
Komplexe? Dann bitte B Vit. B1(Thiamin) hat eine zentrale Rolle in der Engiegewinnung und im Eiweissstoffwechsel. Der Beadrf liegt bei etwa 0,5mg/1000kcal. Viele Untersuchnungen lassen keinen Effekt auf Stoffwechsel, Muskelkraft oder Leistungsfähigkeit bei längerdauernder erhöhter oder erniedrigter Zufuhr sehen. Allenfalls bei chron. unterkalorischer Ernährung bei z.B. gewichtsdefinierten Sportarten oder stark zuckerhaltiger Ernährung ist das Risiko einer unzureichenden Zufuhr gegeben. Dasselbe gilt im Prinzip auch für Vit. B2 (Riboflavin), das in einer Größenordnung von 0,6mg/1000kcal verbraucht wird und einen essentiellen Beitrag in der Atmungskette und im Fettsäurenabbau hat. Auch hier konnten unterschiedliche zugeführte Mengen keine Veränderung in der max. Sauerstoffaufnahme oder der aeroben Schwelle hervorrufen. Bei Mangel enthält eine Portion eines Milchproduktes den mehrfachen Tagesbedarf. |
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| Fre Mai 24, 2013 @10:00 - 09:00 Vorbereitung Hermannslauf 2013 |
| Fre Mai 24, 2013 @10:00 - 09:00 Vorbereitung Hermannslauf 2013 |
| Fre Mai 24, 2013 @10:00 - 09:00 Vorbereitung Hermannslauf 2013 |
| Fre Mai 24, 2013 @10:00 - 10:00 Vorbereitung Hermannslauf 2013 |
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